Tätigkeitsberichte

Tätigkeitsbericht für das Jahr 2018

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderung. Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2018 wurden von der Mitgliederversammlung am 18.04.2018 Frau xxx und Herr xxx gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2018 die Mitglieder Frau xxx, Frau xxx, und Herrn xxx durch Tod verloren.

Erfreulicher Weise haben aber auch 5 neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte zum Jahresende 130 aktive Mitglieder.

Ein Thema, das den Vorstand sehr beschäftigte war das Thema Datenschutz. Unter anderem wurde die Homepage ergänzt, ein Verfahrensverzeichnis erstellt und auch die Flyer mussten um den Datenschutzhinweis ergänzt werden.

Der Versuch über die Spendenplattform „betterplace“ (Gut für den Landkreis Esslingen) Spender zu erreichen war leider wenig erfolgreich. Mittlerweile haben wir die Plattform für unser Projekt geschlossen.

In 9 über das Jahr verteilte Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weiter geführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe zu Therapien leisten.

Seit 2015 finanziert der Verein eine Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche. Dadurch wird das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet. Aus diesem Grund wurde auch im Sommer 2018 erneut eine Küchenkraft für das „Kochen im Sommer“ bezahlt.

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung von Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Herr Lehnhardt führt diese Maßnahme auch an allen Außenstellen durch, also in der Fördergruppe in Neuenhaus und auf der Rudolfshöhe, in der Gärtnerei und Gartenpflege und im Kastanienhaus für die älteren Betreuten.

Frau xxx stand für die Durchführung des Kurses „Körperwahrnehmung“ zur Verfügung. Ende des Jahres beschloss der Vorstand außerdem Herrn Lehnhardt mit einer weiteren Aufgabe zu betrauen, der sog. Präventiven Bewegung nach Bothmer mit Einzelpersonen oder in kleinen Gruppen. Beginn im Januar 2019.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 10. November mit einem Info-Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung am 24. Februar und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft am 07. Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

An dieser Stelle möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass der Verein Lebensqualität e.V. nicht nur für die Betreuten der Wohngemeinschaften Unterstützung leistet, sondern auch – wenn erforderlich – für Betreute die noch im häuslichen Umfeld leben.

Vom Drogeriemarkt DM erhielt unser Verein eine Spende über 600,- Euro, hervorgegangen aus der Aktion „Herz zeigen“. Darüber hinaus erhielten wir im Dezember noch eine großzügige Spende von der Buhl-Stiftung für die Präventivmaßnahme „Bewegung am Arbeitsplatz“. Wir danken allen Spendern ganz herzlich.

Nun noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2018 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder die regelmäßig Jahresbeiträge leisten. Häufig erhalten wir auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, bzw. weitere kleinere und größere Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können.

Filderstadt-Bonlanden, 2019

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler


Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr größere Veränderungen. Herr Prof. Dr. Kraus gab seinen Posten im Vorstand ab. Ebenfalls gab Frau Kraus die Arbeit in der Geschäftsstelle auf. Wir danken an dieser Stelle nochmals Herrn Prof. Dr. Kraus und seiner Frau für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

Die dadurch neu zu verteilenden Aufgaben wurden unter den bisherigen Vorstandsmitgliedern aufgeteilt. Frau Kolbinger übernahm die Aufgaben der Geschäftsstelle. Dafür ganz herzlichen Dank. Die vollständige Übernahme der Unterlagen erfolgte im Juli 2017.

Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2017 wurden von der Mitgliederversammlung am 26.04.2017 Frau ***** und Herr ***** gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2017 die Mitglieder ***** und ***** durch Tod verloren. Die Mitgliedschaft von Frau ***** wird von ihrem Bruder weitergeführt, die Mitgliedschaft von Herrn ***** durch Frau *****.

Erfreulicher Weise haben aber auch neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte zum Jahresende 128 aktive Mitglieder.

In 8 über das Jahr verteilte Sitzungen und einer Sondersitzung (die durch die Neuorganisation der Geschäftsstelle und anderer Aufgaben erforderlich wurde) beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontaktpflege zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Bezüglich der Frage zum Paragrafen 3.2 von Herrn ***** bei der letzten Mitgliederversammlung wurde inzwischen mit Herrn ***** besprochen und vereinbart die Änderung bei der nächsten Satzungsänderung zu berücksichtigen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte weiter geführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe leisten und zwar durch Finanzierung von Pflegehilfsmitteln, Medikamenten und zusätzlichen Therapien, wie z. B. die „Arbeit am Tonfeld“ von Frau *****.

2015 finanzierte der Verein erstmalig eine Küchenkraft für die Zeit der Sommerferien von Werkstätten und der Werkstattküche. Dadurch wurde das Betreuungspersonal in den Wohngemeinschaften erheblich entlastet. Aus diesem Grund wurde auch im Sommer 2017 erneut eine Küchenkraft für das „Kochen im Sommer“ bezahlt.

Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung von Präventivmaßnahmen, und hier besonders die „Gymnastik am Arbeitsplatz”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Eine Erweiterung des Angebots wurde im Jahr 2017 initiiert. So werden durch die Physiotherapeutin Frau ***** Behandlungen durchgeführt und Frau ***** steht für die Durchführung des Kurses „Körperwahrnehmung“ zur Verfügung.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 18. November mit einem Info-Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung am 11. März und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft am 08. Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Das Hoffest am 23. September auf der Rudolfshöhe bot ebenfalls die Gelegenheit für unseren Verein zu werben.

Nun noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2017 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial, der Finanzierung von Portokosten, ganz der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfen im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder die regelmäßig Jahresbeiträge leisten. Häufig erhalten wir auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, bzw. weitere kleinere und größere Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern. Dafür bedanken wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich. Besonderer Dank gilt auch der Buhl-Stiftung für die großzügige Förderung unseres Projekts “Präventiv-Maßnahmen”.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können. Aber trotzdem hat der Vorstand noch eine Bitte: Werben Sie weitere Mitglieder, besonders unter den jüngeren Eltern!

Filderstadt-Bonlanden, 2018

Für den Vorstand

M. Foag U. Krögler


Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016

Satzungsgemäß berichtet der Vorstand auf der jährlichen Mitgliederversammlung über die Aktivitäten des Vereins.

In Vorstand und Geschäftsstelle gab es im vergangenen Jahr keine Veränderungen. Als Rechnungsprüfer für das Jahr 2016 wurden von der Mitgliederversammlung am 20. April 2016 Frau ***** und Herr Bojowald gewählt.

Leider haben wir auch im Jahr 2016 wieder Mitglieder,Frau *****, Herrn ***** und Herrn *****, durch Tod verloren. Die Mitgliedschaften von Herrn ***** und Herrn ***** werden jedoch von Frau ***** bzw. Frau ***** weitergeführt. Hierfür sind wir sehr dankbar. Darüber hinaus haben aber auch zwei neue Mitglieder den Weg zu uns gefunden. Unser Verein hatte damit zum Jahresende 132 aktive Mitglieder.

In sieben über das Jahr verteilten Sitzungen beschäftigte sich der Vorstand wie in den Vorjahren vor allem wieder mit der weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Karl-Schubert-Gemeinschaft, der Öffentlichkeitsarbeit auch über das engere Umfeld der Karl-Schubert-Gemeinschaft hinaus, der Pflege der Kontakte zu den Angehörigen unserer betreuten Menschen, der finanziellen Situation und den weiteren Entwicklungsmöglichkeiten des Vereins.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kollegien der Karl-Schubert-Gemeinschaft wurden die in den Vorjahren etablierten Projekte fortgeführt. Im Berichtsjahr konnte unser Verein wieder konkret Hilfe leisten und zwar durch Finanzierung von Pflegehilfsmitteln, Medikamenten und ärztlichen Behandlungen. Ein Teil dieser Hilfen wurde bis ins laufende Jahr fortgesetzt.

Die in 2015 erstmalig durchgeführte Finanzierung einer Küchenkraft zur Entlastung des Betreuungspersonals in den Wohngemeinschaften während der Sommerferien der Werkstätten und der Werkstattküche wurde im Sommer 2016 wiederholt.

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist nach wie vor die Finanzierung und Weiterentwicklung des Ende 2014 mit der “Gymnastik am Arbeitsplatz” begonnenen Projekts “Präventiv-Maßnahmen”, mit dem alle betreuten Menschen in der Karl-Schubert-Gemeinschaft erreicht werden sollen. Eine Erweiterung des Angebots wurde im Berichtsjahr geplant und inzwischen in Angriff genommen.

Die Öffentlichkeitsarbeit hatte nach wie vor zum Ziel, neue Mitglieder zu gewinnen und Spenden einzuwerben. Deshalb nahmen wir auch am 19. März wieder die Gelegenheit wahr, am Tag der offenen Tür der Karl-Schubert-Gemeinschaft mit einem Stand auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und waren, ebenfalls wie in früheren Jahren, auf dem Martinimarkt am 5. November mit einem eigenen Stand vertreten. Auch auf der Elternversammlung im Februar und der Mitgliederversammlung der Karl-Schubert-Gemeinschaft im Juli hatten wir Gelegenheit, Arbeit und Ziele unseres Vereins einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

Zum Schluss noch einige Worte zur finanziellen Situation und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten: Eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben ist den Mitgliedern bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen. Einsprüche und Rückfragen seitens der Mitglieder gab es nicht, die Aufstellung kann damit als akzeptiert betrachtet werden. Die Rechnungsprüfung erfolgte ohne Beanstandungen.

Die in 2016 getätigten Ausgaben dienten, abgesehen von der üblichen Beschaffung von Büromaterial und der Finanzierung der Portokosten für Rundschreiben und Werbeaktionen, ganz überwiegend der satzungsgemäßen Finanzierung zusätzlicher Hilfe im pflegerischen Bereich in den Wohngemeinschaften und in den Werkstätten der Karl-Schubert-Gemeinschaft, wie oben bereits erwähnt. Ermöglicht wurde dies durch unsere Mitglieder, die regelmäßig Jahresbeiträge leisten, häufig auch Beiträge, die über den Mindestbeitrag hinausgehen, und weiteren kleinen und großen Spenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern, für die wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten. Besonderen Dank schulden wir der Buhl-Stiftung für die großzügige Förderung unseres Projekts “Präventiv-Maßnahmen”.

Vor dem Hintergrund all dieser Unterstützung durch unsere Mitglieder, Freunde und andere hilfsbereite Menschen und Organisationen sind wir zuversichtlich, unsere Ziele auch in Zukunft erfolgreich weiter verfolgen zu können. Aber trotzdem hat der Vorstand noch eine Bitte: Werben Sie weitere Mitglieder, besonders unter den jüngeren Eltern!

Filderstadt-Bonlanden, 26. April 2017

Für den Vorstand

W. Kraus U. Krögler